Meine Geschichte – Simon Reich: Die Kunst, die Dinge zu nehmen, wie sie kommen

Ob Titelkampf oder Kellerduell in der LIQUI MOLY HBL, ob Spitzenspiel oder Abstiegsthriller in der Handball Bundesliga Frauen, ob ein Nachbarschaftsderby in der 3. Liga oder die Finalrunde der Deutschen Jugend-Meisterschaft: Seit 2020 können die Schiedsrichter*innen des Deutschen Handballbundes (DHB) bei ihren Einsätzen auf die Unterstützung der KÜS bauen. Jede*r von ihnen investiert viel Zeit und Herzblut in die große Leidenschaft. Doch warum sind sie Schiedsrichter*in geworden? Welchen Weg sind sie gegangen? Und was hat ihre Karriere geprägt? Einer der knapp 300 Unparteiischen des Deutschen Handballbundes ist Simon Reich, der mit Hanspeter Brodbeck dem Elitekader angehört. Das hier ist seine Geschichte.

Recht: Unfall bei nicht funktionierender Ampel- Schuldfrage

Bei manchen Ampeln gibt es einen grünen Pfeil, der aufleuchtet, wenn man gefahrlos abbiegen kann. Dann ist nicht mit Gegenverkehr zu rechnen und darauf darf man auch vertrauen. Was ist aber, wenn die Ampel während des Abbiegens ausfällt?

24-h-Rennen am Nürburgring: Triumph für Frikadelli-Racing

Strahlender Sieger war erstmals ein Ferrari beim 24-h-Rennen am Nürburgring 2023: Der völlig neue 296 GT3, eingesetzt vom Team Frikadelli Racing (hinter dem Klaus Abbelen steht) triumphierte nach einem dominanten und problemlosen Auftritt vor dem ROWE BMW M4 GT3. Für die Marke Ferrari, (die sich als achter Hersteller in die Siegerliste des Langstreckenklassikers eintrug) und für Abbelen selbst, war es der erste Sieg beim legendären Rennen in der Eifel.

24-h-Rennen auf dem Nürburgring: Neuer „Grello“ geht an den Start

Alles ist bereit für die 51. Auflage des „ADAC TotalEnergies 24h-Rennen“ am Nürburgring. Bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen haben die 134 Starter auf der „entry list“ ihre ersten Trainings- und Qualifikationsrunden gedreht für das „Rennen der Rennen“ über den rund 25 Kilometer langen Kurs (Grand-Prix-Strecke und Nordschleife).

Meine Motivation – Tim Foerster: „Zur positiven Veränderung des Spiels beitragen“

Ob Titelkampf oder Kellerduell in der LIQUI MOLY HBL, ob Spitzenspiel oder Abstiegsthriller in der Handball Bundesliga Frauen, ob ein Nachbarschaftsderby in der 3. Liga oder die Finalrunde der Deutschen Jugend-Meisterschaft: Seit 2020 können die Schiedsrichter*innen des Deutschen Handballbundes (DHB) bei ihren Einsätzen auf die Unterstützung der KÜS bauen. Sie sind mit Leidenschaft bei der Sache und investieren viel Zeit und Energie in ihre Passion. Was treibt sie an? Einer der knapp 300 Unparteiischen des Deutschen Handballbundes ist Tim Foerster, der gemeinsam mit seinem Bruder Fabian Foerster dem Perspektivkader angehört. Ihre Motivation: Sie wollen durch ihren Stil ein schönes Spiel unterstützen.

Recht: Kennzeichenmissbrauch und seine Folgen

Im Straßenverkehrsgesetz befindet sich der Paragraph 22. Er regelt den Kennzeichenmissbrauch und die Bestrafung. Wer ein falsches Kennzeichen gebraucht, kann mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bestraft werden. Dies gilt auch, wenn man ein Kraftfahrzeuganhänger am Straßenrand abstellt.

Recht: Parken auf Gehwegen und zulässige Gegenwehr

Auf dem Gehweg darf grundsätzlich nicht geparkt werden, auch nicht teilweise – das sogenannte aufgesetzte Parken ist tabu. Dies folgt aus der Straßenverkehrsordnung (§ 12 Abs. 4 und 4a StVO). Es bedarf auch keiner Verkehrsschilder für das Verbot, sondern nur für dort, wo dies erlaubt wird. Es gibt auch kein Gewohnheitsrecht. Können Anwohner gegen das unerlaubte Parken juristisch vorgehen, wenn Ordnungsamt und Polizei nicht einschreiten?

Recht: Überfahrener Hund beißt – Haftungsfragen

Wird man von einem Hund gebissen, verwirklicht sich meist die „Tiergefahr“. Dies kann aber anders sein, wenn man in unmittelbarem Zusammenhang mit einem „Überfahren“ des Hundes gebissen wird. Dann geschieht dies aus dem „Betrieb des Fahrzeugs“. Dann verwirklicht sich die Betriebsgefahr und der Kfz-Versicherer muss mithaften. Dies entschied das Oberlandesgericht Celle am 5. Oktober 2022 (AZ: 14 U 19/22). In dem Fall musste die Kfz-Versicherung des Krankenversicherung 75% der Kosten erstatten, teilt die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mit.